Billigflüge mit dba

Seit 1992 sorgt die dba für Wettbewerb im innerdeutschen Luftverkehr. Die zweitgrösste innerdeutsche Fluggesellschaft befördert im Jahr über 4 Millionen Fluggäste. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 700 Mitarbeiter. Die Unternehmenszentrale hat ihren Sitz am Münchner Flughafen.

Bei einem Airline-Vergleich der renommierten Stiftung Warentest im Februar 2005 wurde die dba Testsieger – mit der Bestnote von 2,2. Die unabhängigen Tester lobten das faire Preissystem der Fluggesellschaft und empfahlen die dba vor allem für Flüge innerhalb Deutschlands.

Flotte
Mit ihrer Flotte von 29 Flugzeugen (Boeing 737 und Fokker 100) bedient die dba aktuell täglich bis zu 200 Verbindungen und fliegt ausschließlich verkehrs­günstige und attraktive Metropol-Flug­häfen an.

Exzellente Technik
Pünktlichkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit der dba haben einen guten Grund: die dba-Technik. Die ist so gut, dass sogar andere Airlines Ihre Dienste für Wartungsarbeiten gerne in Anspruch nehmen.

Gute Geschäfte mit der dba
Bei der dba kennt man die Bedürfnisse der Passagiere – und hält die passenden Angebote bereit. Kostenlose Snacks und Getränke, umfangreiche Lektüre: Das Serviceangebot ist überdurchschnittlich. Das Streckennetz mit zahlreichen Verbindungen pro Tag zu den innerdeutschen Wirtschaftsmetropolen ist für Businesstraveller maßgeschneidert.

Schnäppchen- Reisen
Auch für Kurztrips in der Freizeit oder am Wochenende bietet die dba attraktive Angebote. Sei es zum Kurzurlaub nach München, zum Shoppen nach Hamburg oder auf einen Sprung nach Rom, Paris oder Nizza.

 

Geschichte der dba

1992
Die Deutsche BA Luftfahrtgesellschaft mbH wird in Friedrichshafen gegründet.
416 Mitarbeiter und 930.000 Passagiere pro Jahr.

1993
Die Deutsche BA übernimmt Charterflüge für deutsche Reiseveranstalter nach Griechenland, Spanien, Irland und in die Türkei.

1994
Der Hauptsitz und auch die Jet Technik werden zum neuen Münchener Flughafen verlegt.
655 Mitarbeiter und 1,8 Millionen Passagiere pro Jahr.

1995
Die Deutsche BA erhält die erste Saab 2000.
Mit Beginn des Sommerflugplanes am 26. März nimmt die Deutsche BA die neue Strecke München – London/Gatwick auf.

1996
Die Deutsche BA erweitert ihre Boeing 737-300 Flotte auf 9 Flugzeuge.

1997
Ein neues Service-Konzept wird eingeführt, die Tarif-Struktur vereinfacht. Die Deutsche BA stellt das neue Corporate Design vor. Die Zeitschrift DM wählt sie zum „Produkt des Jahres“.
Über 700 Mitarbeiter und 2,8 Millionen Passagiere pro Jahr.

1998
Die Flotte wird auf 18 Maschinen des Typs Boeing 737-300 vereinheitlicht.
Die Deutsche BA eröffnet ein eigenes Trainingscenter zur Schulung von Piloten und Flugbegleitern auf höchstem technischen Niveau. Das besonders einfache Vielflieger-Programm bonusplus wird eingeführt. Über 800 Mitarbeiter und 3 Millionen Passagiere pro Jahr.

1999
Die letzten beiden Flugzeuge aus einer Serie von brandneuen Boeing 737-300 werden aus Seattle überführt. Mit durchschnittlich 1,5 Jahren ist die Flotte eine der modernsten der Welt. Die Deutsche BA wird von den Lesern der Zeitschrift Capital zum zweiten Mal hintereinander zur günstigsten, zur pünktlichsten und zur Airline mit dem besten Service gewählt.

2000
Die Deutsche BA ergänzt ihre Verbindungen nach Spanien.
Im „Kundenmonitor Deutschland 1999“ wird sie als die Fluglinie mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis ausgewiesen. Die Zeitschrift Business Traveller bewertet die Deutsche BA als beste deutsche Fluglinie. Die Leser der Wirtschaftswoche wählen sie zur deutschen Fluggesellschaft des Jahres.

2001
Die Deutsche BA bleibt weitere zwei Jahre offizieller Partner des Bundesministerium und transportiert wöchentlich 2000 Bundesbeamte. Die Leser des Wirtschaftsmagazins Capital wählen die Deutsche BA als Airline mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis Die Webseite www.deutsche-ba.de präsentiert sich im neuen Design und das Bordmagazin erscheint mit einer erhöhten Auflage und nennt sich fortan „on time“.

2002
Die Deutsche BA stellt einen Rekord in ihrer Pünktlichkeitsstatistik auf – 99,9% ihrer Flüge wurden zuverlässig durchgeführt. Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres ändert die Deutsche BA ihr Geschäftsmodell und bietet als „Low Fare Airline“ noch günstigere Tarife ohne Restriktionen bei gleichbleibender Qualität an. Mit 130 Flügen pro Tag konzentriert sie sich auf den innerdeutschen Markt.

2003
Die zweitgrößte deutsche Linienfluggesellschaft hat seit dem 1. Juli 2003 einen neuen Eigentümer. British Airways hat seine Anteile an der dba an die Intro Verwaltungsgesellschaft verkauft. Geschäftsführer der Intro ist Hans Rudolf Wöhrl, ein versierter Kenner der deutschen Luftfahrt: Von 1994 bis 2001 arbeitete Wöhrl für die dba als Mitglied im Beirat der Fluggesellschaft.

2004
Seit April 2004 sind Martin Gauss und Peter Wojahn Geschäftsführer der dba. Hans Rudolf Wöhrl ist seit April 2004 Vorsitzender des dba Aufsichtsrates.

2005
Am 28. März 2005 übernimmt die dba 12 Flugzeuge sowie 15 Strecken der Fluggesellschaft gexx. Damit wächst die dba-Flotte auf 27 Flugzeuge. Die Fluggäste können zwischen 15 (statt bislang 11) innerdeutschen und 17 (statt bislang 6) internationalen Strecken wählen. Durch die Übernahme der zahlreichen gexx-Strecken und Flugzeuge wird die dba zur drittgrößten deutschen Fluggesellschaft.

2006
Die Air Berlin PLC übernimmt 100 Prozent der Geschäftsanteile der dba Luftfahrtgesellschaft München. Das Bundeskartellamt genehmigt am 06. September den Kauf ohne Auflagen. Der dba-Aufsichtsrat wird neu besetzt, als Vertreter des Alleingesellschafters ziehen dort die Vorstände der Air Berlin PLC, Joachim Hunold (Vorsitzender), Ulf Hüttmeyer, Elke Schütt und Karl Friedrich Lotz ein. Die Positionen der beiden Arbeitnehmer-Vertreter bleiben unberührt. Martin Gauss und Peter Wojahn führen die Geschäfte der dba weiter, die als selbstständiges Unternehmen erhalten bleibt.